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Fachpraxis für Ergotherapie

Warum eine Ergotherapie?

Eine psychisch-funktionelle Behandlung in der Ergotherapie soll Sie in Ihrer Motivation, Ihrem Antrieb, Ihrer Belastbarkeit und Ihrer Selb-ständigkeit stabilisieren und zu einer positiven Entwicklung beitragen.

Sie umfasst außerdem Maßnahmen zur Verbesserung Ihrer Selbst- und Fremdwahrnehmung, Ihrer sozioemotionalen Kompetenzen und Ihres Selbstvertrauens.

Das wollen wir erreichen:

Das Ziel Ihrer Behandlung richtet sich nach Ihren individuellen Bedürfnissen und wird deshalb gemeinsam mit Ihnen erarbeitet. Wir verstehen unsere Arbeit als ganzheitlich und gleichzeitig auf Sie konzentriert. Dabei berücksichtigen wir Ihre sozialen und beruflichen Lebensumstände.

Kernziele sind häufig die Aktivierung und/oder das Wiedererlangen verlorengegangener Kompetenzen und das Erreichen einer größtmöglichen Handlungskompetenz im Alltag.

Wichtig kann dabei beispielsweise sein, Hilfsstrukturen zu aktivieren und unterstützende Netzwerke zu finden. Dazu gehört auch, herauszufinden, wie Stress und Angst körperlich beeinflusst werden können sowie persönliche Stärken und Ressourcen zu erkennen (beispielsweise Hobbies, Sport, genussvolle Tätigkeiten, Gespräche mit nahestehenden Personen) und diese positiv zu nutzen.

Ein Schwerpunkt kann auch die Aufklärung über die eigene Krankheit und deren Symptome sein.

Für wen sind wir da?

Die erhotherapeutische Behandlung fördert Menschen aller Alters-stufen. Wir unterstützen bei der Behandlung von beispielsweise:

  • Depressionen
  • Burnout
  • PTBS
  • Neurosen
  • Psychosomatosen

  • chronischen Schmerzzuständen
  • Persönlichkeitsstörungen
  • Suchterkrankungen
  • Schizophrenien

Unsere Behandlungsmethoden:

  • Kompetenzzentrierte Methoden (Training alltagsorientierter Fähigkeiten, Freizeit und Beruf betreffend; Tagesstrukturierung)
  • Ausdruckszentrierte Methoden (Handwerkliches Arbeiten und Gestaltung)
  • Methoden aus der klientenzentrierten Gesprächsführung (nach Carl Rogers; Schulz von Thun)
  • Strukturierende Maßnahmen (Führen von Wochenplänen, von Positivtagebüchern)
  • Training sozialer Kompetenzen und Begleitung in schwierigen Situationen (in alltäglichen Situationen, im Rollenspiel)
  • Entspannungstechniken (z.Bsp. progressive Muskelentspannung nach E. Jacobson)
  • Trainingsprogrammen zur Förderung der Konzentrationsfähigkeit
  • Angehörigenberatung und Beratung zur Integration ins häusliche und soziale Umfeld

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