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Mein Leben mit Schizophrenie und die Bedeutung der ambulanten Eingliederungshilfe der AWO Kreisverband Harz e.V.

Ich heiße Max, bin 35 Jahre alt und leide seit einigen Jahren an Schizophrenie.

Das Leben mit dieser Erkrankung ist manchmal eine große Herausforderung. Es gibt Tage, an denen ich mich sehr isoliert fühle, weil die Angst und die Stimmen in meinem Kopf mich stark belasten. An anderen Tagen gelingt es mir, den Alltag zu bewältigen, doch ich weiß, dass ich Unterstützung brauche, um stabil zu bleiben.

Die ambulante Eingliederungshilfe der AWO Kreisverband Harz e.V. ist für mich in dieser Situation ein wichtiger Anker. Sie hilft mir, mein Leben selbstbestimmt zu führen, auch wenn die Krankheit manchmal schwer auf mir lastet. Die Mitarbeiter nehmen sich Zeit für mich, hören zu und unterstützen mich dabei, meine Medikamente richtig einzunehmen, Termine beim Arzt wahrzunehmen und soziale Kontakte zu pflegen.

Besonders schätze ich, dass die Hilfe bei mir zuhause stattfindet. So kann ich in meiner vertrauten Umgebung bleiben und trotzdem die Unterstützung bekommen, die ich brauche. Die AWO hilft mir, meinen Alltag zu strukturieren, Ängste zu bewältigen und wieder mehr Selbstvertrauen zu gewinnen.

Ohne diese ambulante Unterstützung wäre es für mich viel schwerer, den Weg zurück ins Leben zu finden. Sie gibt mir das Gefühl, nicht allein zu sein, und zeigt mir, dass es Menschen gibt, die mich verstehen und für mich da sind.

Für mich ist die Eingliederungshilfe der AWO Kreisverband Harz e.V. mehr als nur eine Unterstützung – sie ist ein wichtiger Teil meines Weges zu mehr Stabilität, Selbstständigkeit und Hoffnung.

Max Frenzel

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